Kunterbuntes 2010

Hier geht´s zu den Kunterbunt-Seiten: 2005 - 2006 - 2007 - 2008 - 2009 - 2010 - 2011

30. Dezember 2010




Unser Fly mit großen, staunenden Kinderaugen!


29. Dezember 2010


Tea for Two von der Beyenburg
unser Springer "Theo" in Berlin hat sich wohl gedacht:
Hey Bruder, was du kannst, kann ich schon lange und uns neue Bilder geschickt:







Vielen Dank nach Berlin an Familie Schneider.


Rhenus Jelly-Baby, eine Tochter von Benedetto
hat uns Weihnachtsgrüße aus Brandenburg geschickt



und ihr Bruder Rhenus Jewel



grüßt vom Weihnachtsspaziergang.

Herzlichen Dank Ihr Lieben.



9. Dezember 2010


Alle Jahre wieder…, Billigwelpen zu Weihnachten.

Ich staune immer wieder darüber wie viele Menschen in diesen Tagen auf Anzeigen im Internet
hereinfallen in denen Welpen angeboten werden, die für uns Fachleute schon auf den eingestellten
Fotos keinen guten oder gesunden Eindruck machen.

Häufig ist als Kontaktmöglichkeit nur eine Handynummer angegeben, und oft wird als Service
angeboten, den Welpen gegen geringen Aufpreis an seinen Bestimmungsort, oder wenigstens
in die Nähe zu bringen.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit werden Welpen den Internetusern geradezu aufgedrängt
und als hübsches Geschenk für den Gabentisch schmackhaft gemacht.

Vielfach stößt man auch auf Internetpräsenzen die zwar weniger Mobilität bieten, jedoch zwanzig
unterschiedliche, darunter auch seltene und im Alltag schwierige oder gar in Deutschland
verbotene Rassen im Angebot haben.

Natürlich wird behauptet, die Welpen seien Aufkäufe seriöser Züchter oder gar selbst gezüchtet,
bester Abstammung und kerngesund!

In Fernsehbeiträgen, der Tagespresse und auf den Internetseiten z. B. von TASSO oder dem
Deutschen Tierschutzbund wird nachdrücklich davor gewarnt, solche Welpen zu kaufen und
damit die "Hundemafia" zu unterstützen.

Diese kleinen Welpen stammen häufig aus üblen Massenzuchten des osteuropäischen Raumes,
die weder einer Kontrolle unterliegen noch an irgendwelche tierschutzrechtlichen oder
veterinäramtlichen Bestimmungen gebunden sind.

Die Welpen werden von Händlern hierzulande geordert und in engen Transportkisten ohne Futter
und Wasser und ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse über die grünen Grenzen gekarrt.
Es versteht sich fast von selbst, dass eine gewisse Sterblichkeitsrate bei der Kalkulation
berücksichtigt wird.

Die Welpen welche die Torturen der Transporte überlebt haben, werden ausgestattet mit
gefälschten Impfdokumenten nun schnellstmöglich zu Dumpingpreisen an den gutgläubigen
Käufer gebracht.

In den meisten Fällen sind diese Welpen total verwurmt oder haben noch andere Parasiten,
und noch häufiger leiden diese armen Wesen an ansteckenden Viruserkrankungen, die ihrem
kurzen, freudlosen kleinen Leben ein schnelles Ende bereiten.

Sie waren nun nicht bereit, für ein Weihnachtsgeschenk mehr als, sagen wir, 250 Euro auszugeben
und haben eines dieser armen Geschöpfe gekauft. Sie haben noch Futter besorgt, eine Leine,
ein kleines Halsband und einen Schlafkorb. Insgesamt hat sie also dieses kleine Kerlchen bereits
ca. 300 Euro gekostet.
Sie sind der Meinung, Sie haben ein Schnäppchen gemacht, denn für Sie ist ein Welpe so niedlich
wie der andere und Sie haben nicht eingesehen, für einen Welpen der gleichen Rasse eine lange
Fahrt in Kauf zu nehmen und bei einem seriösen Züchter des VDH um die 1000 Euro zu bezahlen.

Schon klar, sparen wollen wir in der heutigen Zeit alle, aber doch bitte nicht am falschen Ende!

Sie mußten gleich in den dersten Tagen als Neuhundebesitzer zum Tierarzt weil der Kleine einen
unstillbaren, blutigen Durchfall auf Ihre schönen Teppiche legte und gar nicht mehr damit aufhören
konnte.
Sein Futter hat er permanent erbrochen, wobei Sie obendrein noch jede Menge Würmer aufgeklaubt
haben und nun sind Sie mit Ihrem Latein am Ende und müssen den kleinen Wicht in tierärztliche
Intensivbehandlung geben, schließlich sind Sie ja kein Unmensch und so teuer wird das ja wohl
nicht sein.


Fünf Tage nachdem Ihr Hund beim Tierarzt stationär aufgenommen wurde bekommen Sie einen
Anruf von Herrn Doktor in dem er Ihnen mit Bedauern mitteilt, dass Ihr Hund vor einer halben Stunde
verstorben ist weil sich noch ein böser Husten mit 41,5° Fieber zu den übrigen Erkrankungen gesellt
hat und auch die Infusionen dem Kleinen nicht mehr helfen konnten.

Sie werden gebeten, sich baldmöglichst in der Praxis einzufinden um die Leiche abzuholen und die
Rechnung in Höhe von 1275,30 Euro zu bezahlen.

Sie fallen vor Schreck fast hintenüber, gleichzeitig erleiden Ihre Frau und die Kinder einen Weinkrampf
nach dem anderen, Sie machen im Geist schon mal einen Kassensturz und fangen an, sich über Ihre
Dummheit zu ärgern, auf eine Kleinanzeige im Internet hereingefallen zu sein.

Die Handynummer unter der Sie den Verkäufer vor Ihrer Kaufentscheidung noch erreicht haben ist
offenbar nicht mehr aktuell, sodass Sie nicht mal Ihre Beschwerde loswerden oder Ihr Geld
zurückverlangen können. Von Ihren gesetzlich gesicherten Regressansprüchen will ich erst gar
nicht reden.

Der Weg zu einem seriösen Züchter Ihrer Wunschrasse im VDH war Ihnen viel zu weit, der verlangte
Preis für einen gesunden und quietschfidelen Welpen oder Junghund war Ihnen viel zu hoch, aber
sind Sie allen Ernstes immer noch der Meinung viel Geld gespart und alles richtig gemacht zu haben?

Wenn ja, dann ist Ihnen wirklich nicht zu helfen!

Fröhliche Weihnachten!



2. Dezember 2010




Romero's Amir



Romero's Ada

Die Kinder von Mixed Pickles Benedetto und Baccardi's Adia
sind auch schon wieder ein Jahr alt.

Bes.: Kennel Romero's



26. November 2010







Barolo von der Beyenburg
* 8. März 2010
(Mixed Pickles Benedetto - Xara von der Beyenburg)
Bes. Familie de la Corte

Auch dieser junge Mann hat das erste Trimmen heldenhaft ertragen!



17. November 2010

Trendsetter von der Beyenburg
(Mompesson Perfect Partner - Flower Girl de los Tres Robles)

im Herbsturlaub an der Nordsee...

















Fotos: Imort-Heemann


Herzlichen Dank für die schönen Bilder eines glücklichen Springers!!!



26. Oktober 2010


Immer wieder ein spannendes Thema: Die Hundezucht!

Wie schon so oft warteten wir ab Anfang August darauf, dass einige unserer Hündinnen
läufig wurden, aber bis auf Festival tat uns keine den Gefallen.

Wir hatten uns für sie schon einen geeigneten Partner ausgesucht, beobachteten den Verlauf
der Hitze und freuten uns schon mächtig auf neue Welpen im trüben Herbst.

Irgendetwas stimmte aber diesmal nicht: Festival war zwar unbestritten läufig, aber kein Rüde
interessierte sich für sie und auch sie selbst zeigte keinerlei Interesse an der Männerwelt.

Aufgrund dieses merkwürdigen Verlaufs hofften wir nur, dass Festival nicht stattdessen krank
war oder sich sogar eine Pyometra entwickelte. Man kann ja nie wissen!
In den nächsten Wochen war sie aber wie immer unauffällig, sprang lustig über die Wiese
und vermittelte den Eindruck ausgelassener Fröhlichkeit und eiserner Gesundheit.

Vor und nach der diesjährigen Bundessieger Ausstellung hatten wir Besuch aus Holland
und Übernachtungsgäste aus Spanien, Pensionsgäste, Trimmhunde, jede Menge Gartenarbeit
(die Kastanien haben auch in diesem Jahr wieder ganze Arbeit geleistet),
Interessenten und überhaupt jede Menge zu tun. Der ganz normale Wahnsinn eben.

Am Morgen des 19. Oktober ging ich wie immer mit meinen Futtereimern ins Hundehaus
und arbeitete mich von Abteil zu Abteil.
Im ersten Mädchenabteil warteten unsere fünf Damen schon ungeduldig auf's Frühstück,
atmeten ihr Futter wie immer ein und flitzten nach draußen.

Nur Festival, die kam zurück und sah mich erwartungsvoll an.
In diesem Moment hörte ich es leise piepsen und sah aus dem Augenwinkel eine Bewegung
im Schlafhäuschen.
Ich denke mal, mein dummes Gesicht hätte jedem Betrachter einen gepflegten Lachkrampf
entlockt.

Jedenfalls krabbelte ganz emsig ein kleines Blauschimmelchen herum. Nachdem ich den
Deckel hochgeklappt hatte, sah ich vier weitere Cockerkinder, eines von ihnen rabenschwarz!




Festival strahlte mich an und sah interessiert zu, wie ich die Kinder in das schleunigst geholte
Körbchen legte und folgte mir bereitwillig ins Kinderzimmer im Haus.

Dort war sie dann ab sofort nur noch mit ihren Kindern beschäftigt und überließ mich meinen
krausen Gedanken.

Wer der Vater dieser Kinder ist stand für mich sofort fest: Benedetto!!!
Schließlich sehen auch diese Kinder so aus wie seine bisherigen Sprößlinge im gleichen Alter,
auf den kleinen schwarzen Rüden können wir uns aber bis heute keinen Reim machen.

Allerdings haben noch nicht den leisesten Schimmer wie er es angestellt haben könnte
denn hier leben Männlein und Weiblein ordentlich getrennt weil,
wir mögen keine Überraschungen, Sie wissen schon.

Allerdings ist nur dieser Knabe imstande binnen Sekunden auch die Widerspenstigste zu
überzeugen, also liegt der Verdacht sehr nahe.

19. Oktober 2010, 19.15 Uhr, Margret fährt nach einem anstrengenden Tag auf den Hof
und kommt mit etwas angesäuertem Gesicht zur Türe herein.

Das Hildener Kreuz war mal wieder komplett verstopft weil die dortige Baustelle
in diesem Jahrhundert wohl nicht mehr verschwindet, Breitscheid, Duisburg-Kaiserberg
und Oberhausen-West zur Rush Hour auch keine Freude bereiten
und fragt wie jeden Abend: "War was?"

Dann wundert sie sich über die beiden gefüllten Weingläser und wird misstrauisch:
"Ist was passiert?"

Ich kichere leise vor mich hin und sage: "Ich habe zwei Nachrichten, eine gute und eine schlechte,
welche willst Du zuerst hören?"

"Die schlechte", antwortet sie. "Ok, schwarz ist die schlechte" sage ich.
Margret versteht nichts und will ganz schnell die gute Nachricht hören.

"Festival hat fünf Kinder und ein kleiner Rüde ist schwarz!"

"Wie bitte, das will ich sehen, ich glaub's nicht."
Margret ist völlig von den Socken und guckt genau so wie ich am Morgen.

Gemeinsam gehen wir ins Kinderzimmer und schauen uns die Kleinen nochmal ganz genau an.
Tatsache, der Kleine ist schwarz, kohlrabenschwarz!

Nun werden wir noch einige Wochen bis zur Lösung dieses Rätsels mittels DNA-Untersuchung
warten müssen. Das Labor weiß schon Bescheid freut sich schon auf unsere Proben.

Was uns aber ganz besonders freut ist die Tatsache, dass wir unseren Hündinnen voll
vertrauen können und sie sich auch in solchen, zumindest für uns, Ausnahmesituationen
vorbildlich verhalten und eine werdende Mutter weder stören noch bedrängen
und das kleine Wunder mit gebührendem Abstand bestaunen.

Gut gemacht Mädchen!!!



1.August 2010




Fröhlich grüßt "Theo aus Berlin" (Tea for Two) seine Geschwister und
die Züchterinnen zum 3. Geburtstag unseres ersten Springerwurfes aus
den Familienferien in Spanien.

Lieber Theo, sag Deiner Familie lieben Dank für das Bild und dafür,
dass sie so gut auf Dich aufpassen!


17. Juli 2010




Warten auf den großen Auftritt!



23. Juni 2010

Jetzt blüht uns was!
























8. Juni 2010




Barbaresca von der Beyenburg
*8. März 2010
(Mixed Pickles Benedetto - Xara von der Beyenburg)

Diese Süße mischt jetzt Coesfeld auf!!!
Viel Spaß Klaudi und Dir Simone vielen Dank für das tolle Bild.





Wie war das doch gleich?
"Ein Fasan auf dem Dach ist besser als ein Spatz in der Hand",
oder doch umgekehrt?



3. Juni 2010


Rhenus Jelly-Baby (Greta)
schickt erste Grüße aus Brandenburg.







Herzlichen Dank für die ersten Bilder.


24. Mai 2010

Erste Nachrichten aus dem Norden!







Baccanera von der Beyenburg (Phoebe)

Ganz lieben Dank für die Bilder!


19. Mai 2010


Rhenus Jewel meldet sich aus seinem neuen Zuhause!







Wir freuen uns, dass es unserem kleinen Mann so gut geht und wünschen weiterhin viel Spaß!
Danke für die Bilder.



15. Mai 2010

Newcomer von der Beyenburg (Schoki)
nach seinem Umzug am Nikolaustag.




Nun hat er Vestärkung bekommen von
Rhenus Jet-Set
* 6. März 2010



Und wie sich das gehört, schlafen die Jungs gemütlich im Bett!



Lieben Dank an Bärbel und Klaus für die schönen Bilder.
Die Beiden werden bestimmt ein tolles Team!



7. Mai 2010


Fari und Hinnerk (Henry) geniessen den Familienurlaub an der Ostsee!







Danke an Familie Barufe für die Bilder, gut zu wissen, dass es unseren Jungs gut geht!



1. Mai 2010

Bei einem Kurzurlaub am Bodensee lernte ich den betörenden Duft dieses Strauches kennen:



Der Schneeball

Die Tulpe duftet zwar nicht, sieht dafür aber spektakulär aus.





23. März 2010


Wenn man seine Arbeit nicht ernst nimmt...

Liebe Eva und Margret!

Nun will ich endlich meine Schreibfaulheit überlisten und etwas für Eure Homepage schreiben:

Cocker Obsidian auf Ausstellung.

Frühmorgens am 7. März hieß es: Wir machen Reise, Reise nach Soest zur Ausstellung.
Da Titus und ich am Tag vorher gebadet wurden, habe ich schon so etwas geahnt. Ich war happy.
Auf der Ausstellung war ich nicht zu bremsen vor lauter Freude. Ich fand alles unheimlich lustig und aufregend.
Vielleicht ahnt Ihr schon was kommt: Ich hatte total vergessen, dass im Ring ernst gearbeitet wird.
Der Richter aus England war sehr, sehr nett. Er ließ mich immer wieder laufen. Ich sollte ihm zeigen,
ob ich auch schön laufen kann. Ich hatte aber anderes im Sinn, ich war einfach nur albern.
Aufgrund meiner Hampelei gab es ein V 2.
Als ich später noch eimal im Ring laufen mußte habe ich ihm gezeigt, dass ich es doch kann.
Da habe ich ihm eine Show hingelegt! Aber es war zu spät.
Nun gibt es für mich Nachhilfe. Ich muß Ringtraining machen. Frauchen sucht nach einer Adresse in Venlo.
Bin mal gespannt was mich dort erwartet. Vielleicht macht es mir sogar Spaß.

Viele liebe Grüße an Euch alle

Euer Obsidian


1. Februar 2010


Liebe Mama Eva,
liebe Mama Margret,

gut, daß die mich haben!! Endlich hab ich ihn gepackt, in die Schnauze genommen und kräftig geschüttelt!!
DER sagt so schnell nie wieder was! Tagelang schon trieb er sich vor der Haustür rum,
da wo es so zieht, wißt Ihr??
Frauchen hatte die Gefahr noch gar nicht erkannt, nannte ihn immer "Paula, die Zugluftkuh"
und nu isses endgültig aus mit ihr.
Mittlerweile liegt meine Beute bei mir im Körbchen. Schluß mit der Rumtreiberei!
Sowas kann man doch nicht aus den Augen lassen.
Als Beweis dafür wie tapfer ich war sendet Frauchen Euch ein Bild von mir und diesem gefährlichen Vieh!

Wenn Ihr auch sowas habt und meine Hilfe braucht ruft mich einfach an, ich hab nämlich keine Angst!

Liebe Grüße
Eure Lucy


© Goergens


23. Januar 2010








Jasperina von der Beyenburg * 12.1.01
(Dt. Ch. Malte von der Beyenburg - Yahaya von der Beyenburg)

Vielen Dank, liebe Familie Schmidt, für die Bilder der inzwischen
schon etwas älteren Hundedame.


12. Januar 2010

Charmie im Sommer und im Winter!




Sommer, Sonne Sonnenschein!




Kommt das Christkind auch zu mir?




Juchu, Schnee ist toll!




So mag ich's an kalten Wintertagen!

Lieben Dank Frau Kruse für die Bilder die uns zeigen,
dass es unser Quellgeist nicht besser angetroffen haben könnte.



Hier geht´s zu den Kunterbunt-Seiten: 2005 - 2006 - 2007 - 2008 - 2009 - 2010 - 2011